Über uns
Wir sind Gabriele und Dieter Küsters, zwei Hundeliebhaber und unser Amor, das Objekt unserer Leidenschaft. Nachdem wir 5 Jahre diskutiert haben, ob wir uns einen Hund anschaffen oder nicht, kam schließlich im Dezember 2008 „Amor“, ein kleiner belgischer Groenendael ins Haus. Von da an hat sich unser Leben drastisch verändert. Bei uns ist das sogenannte Belgierfieber ausgebrochen.
Wie kamen wir darauf ? Ich, Gabriele, wünschte mir schon sehr lange einen Hund, da ich im Elternhaus mit einem Schäferhund groß geworden bin. Mein Mann
Dieter, der schon einen Hirtenhund begraben musste, wollte sich erneuten Schmerz ersparen und daher keinen Hund mehr.
Ich hatte mich schon halbwegs damit abgefunden, als ich bei einem Bummel in der Stadt meinen ersten Groenendael sah. Ich war so fasziniert von dem Tier, dass ich mich in den nächsten Jahren intensiv mit der Rasse beschäftigte (Internet- und Buchrecherche) und dabei meinen Mann immer wie beiläufig mit einbezog.
Mit der Zeit merkte ich, dass das Interesse bei Ihm auch größer wurde. Im Sommer 2008 hatte meine Stunde geschlagen. In einem Gespräch über unsere Herzenswünsche sagte ich, dass mir zu meinem Glück nur noch ein Groenendael fehlte. Da konnte er nicht mehr nein sagen.![]()
Nun war Action angesagt. Im Internet fand ich schnell heraus, dass es einen Deutschen Club für Belgische Schäferhunde (DKBS) gibt. Dort gab es verschiedene Adressen von Züchtern. Ich rief bei vielen Leuten an, war aber zunächst ein wenig enttäuscht, weil ich gar nicht sofort ein Belgierbaby haben konnte.
Dann kam ich über mehrere Umwege an die Telefonnummer von Kerstin Kisielewicz, die ihren ersten Wurf (A-Wurf) plante. Sie war mir sofort sympathisch und so entschloss ich mich doch noch weitere 5 Monate zu warten, denn Ihre Hündin Eve war noch nicht gedeckt. Das sollte aber in den nächsten Wochen
stattfinden.
Kerstin hielt mich immer über alles auf dem Laufenden. Wir machten eine Flasche Sekt auf, als „Eve de la fureur de la perle noir“ aufgenommen hatte und trächtig war. Der Vater „Gary vom Frankentor“, ein wirklich stattlicher Rüde (siehe Link), hatte ganze Arbeit geleistet.
Nun kamen die Wochen des Wartens.
Da wir uns als Erste für einen Welpen angemeldet hatten und Kerstin noch keine Namen ausgesucht hatte, konnten wir uns noch selbst einen Namen ausdenken, der dann auch im Stammbaum stehen sollte. Er musste lediglich mit A anfangen. Mit meinen Freundinnen bin ich von August bis Abraxas alles durchgegangen und „Amor“ war einstimmig für uns der schönste aller Hundenamen und ist es immer noch.
Am 21.10.2008 hatte das Warten fast ein Ende. Eve bekam in der Nacht sechs Junge, fünf Rüden und eine Hündin. Nach drei weiteren langen Wochen durften wir unseren Amor aussuchen. Es war Liebe auf den ersten Blick. Jetzt besuchten wir Amor jede Woche bis wir ihn schließlich im Alter von 2 Monaten mit nach Hause nehmen durften. Während dieser Zeit baute sich ein freundschaftliches Verhältnis zur Züchterin Kerstin Kisielewicz und Ihrem Mann Hermann auf, das bis heute besteht.![]()
Im April des Jahres 2009 haben wir ein Welpentreffen in Duisburg organisiert, bei dem auch die Besitzer der anderen Geschwister von Amor eingeladen waren. Das hat so viel Spaß gemacht, dass wir einstimmig beschlossen, solche Ausflüge öfter zu machen.
Amor ist jetzt über 3 Jahre alt. Er ist zu einem gesunden, temperamentvollen und wunderschönen Groenendael herangewachsen. Nach dem Besuch der Welpenschule haben wir mit dem VPG-Training angefangen. Amor hat sehr viel Spaß daran und für uns beide ist es eine willkommene sportliche Herausforderung. Wenn er weiter so viel Freude am Hundesport hat, und er sich dazu eignet, wollen wir ihn eventuell als Deckrüden ankören lassen. Aber bis dahin ist noch viel Zeit, die wir drei im Wald und auf dem Hundeplatz gemeinsam genießen.
Wenn es Ihnen Freude macht, können Sie uns auf der Homepage dabei begleiten.
Viel Spaß!
